Regionale Vielfalt schafft kulturelle Schätze

ANSBACH/ WASSERTRÜDINGEN (pm). Die Gartenschau „Natur in Wassertrüdingen 2019“ verstehe sich insbesondere als eine regionale und kulturelle Veranstaltung, an der sich eine Region oder ein Bezirk einem breitgefächerten Publikum präsentieren könne, so die Prokuristin der Bayerischen Landesgartenbaugesellschaft, Ingrid Rott-Schöwel (Bild rechts), im Rahmen einer Vorsprache bei Bezirkstagspräsident Richard Bartsch (Bildmitte), die sie zusammen mit Wassertrüdingens zweiter Bürgermeisterin Monika Breit (Zweite von links) und dem Geschäftsführer der „Natur in Wassertrüdingen 2019 GmbH", Peter Schubert, im Bezirksrathaus in Ansbach absolvierte.
„Wir sind stolz darauf, dass Mittelfranken nach 16 Jahren wieder eine bayerische Gartenschau ausrichtet“, so Schubert, das sei auch eine Gelegenheit für den Bezirk Mittelfranken sich in seiner ganzen kulturellen und regionalen Vielfalt den zahlreichen Besuchern zu präsentieren. Ob Museen, Trachten, Musik oder auch im Hinblick auf die deutsch-französischen Partnerschaften – Mittelfranken sei eine Landschaft voller kultureller Schätze. Es gehe nicht darum, nur Flyer zu verteilen, so wurde deutlich gemacht, sondern vor allem im Bereich des kulturellen Rahmenprogramms wolle man vielen Gruppen in Mittelfranken die Möglichkeit zu geben, sich auf der Gartenschau etwa durch Tänze und musikalische Stücke zu präsentieren.
Ab Frühjahr 2017 wird das Rahmenprogramm für die Gartenschau 2019 aufgestellt, an 90 Tagen (24. Mai bis 18. August 2019) sollen jeden Tag mehrere Vorführungen auf den beiden Bühnen im Gartenschaugelände, aber auch an Veranstaltungsorten in der Altstadt, stattfinden. Wer Interesse hat, sich am kulturellen Rahmenprogramm zu beteiligen, wird gebeten sich mit der Geschäftsstelle der „Natur in Wassertrüdingen“ in Verbindung zu setzen (Tel.: 09832/7086000 oder info@wassertruedingen2019.de).